Agenten der Lausitz

Hier informieren die Agenten der LSA über ihre regelmäßigen Erfolge und Misserfolge. Alle Berichte, Ideen, Vermutungen und Tagesstandorte werden hier veröffentlicht. Die erste transparente Geheimorganisation der Welt.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Auftrag: Wedel

Es ist schon 9 Uhr und immer noch kein Lebenszeichen. Hmm. 

Da ich keine neuen Spuren bekommen habe, bitte ich euch nach Wedel zufahren. Dort gibt es eine Schiffbegrüßungsanlage. Schaut euch diese Anlage genau an, vielleicht sehr ihr Containerschiffe mit Schmuggelware. Solltet ihr noch zeit haben, könnt ihr euch noch in Brunsbüttel umsehen, dort gibt es ein spannendes Gebäude. 

Viel Erfolg und lasst von euch hören. 

Ihr könnt Eure Sachsen erst mal in Warwisch lassen.

nächtliches in Warwisch: Essen, Cachen und Quizen



Diese Nacht schlafen wir im Haus Warwisch, südlich von Hamburg. Wir sind im Haus Elbblick, haben die gesamte obere Etage für uns. Das heißt, zwei große Zimmer für die Jungs, und ein Zweierzimmer für die Damen. Des Weiteren haben wir hier noch eine relativ geräumige Küche und einen schönen Aufenthaltsraum. Und Hurra, hier steht ein Fernseher drin, der ja eigentlich ausbleiben sollte ... nicht wahr Adrian?

Agenten müssen vor allem eins können und zwar beobachten. Und ob sie das können, wurde heute auf die Probe gestellt. Für jede richtig beantwortete Frage wurde das Essensgeld für den Folgetag um einen Euro erhöht. Klingt ja gut werdet ihr euch denken aber hättet ihr Fragen beantworten können wie: „Was stand an der Brücke an Streckenkilometer bla bla bla?“, oder „Wie viele Kisten stehen auf dem Regal in Marc seinem Büro?“, oder „Aus wie vielen Streben bestehen die Gitterfenster vor dem Schlupfwinkel-Büro“, oder „Wie viele Wäscheklammern hingen auf der Wäschespinne im Innenhof des Hanse-Hostel“... oder... oder... oder...

Dafür das so banale Sachen gefragt wurden, sich die Teams doch ganz gut geschlagen von Minus 1€ auf einmal 1Euro plus und einmal 7€ plus zu erspielen.

Anschließend wurde beschlossen was es zum Abendessen gibt und ein paar von uns fuhren auf direktestem Wege zum nächstgelegenen Supermarkt. Es gab Nudeln mit Bolognese.

Marwin, der Bundesfreiwilligendienst leistende dieses Objektes, der uns begrüßt und uns nach der Ankunft schon durchs Haus geführt hat, kam mit nach oben und hat sich ein bisschen nach unserer Tour erkundigt und miterlebt wie es bei uns so abgeht. Obwohl er sagte, dass er sich öfters mal bei verschiedenen Gruppen mit durchfuttert, wollte er bei uns eher nicht mitessen? Vertraut wohl unseren Kochkünsten nicht... . Nach dem Abwasch (es gibt hier nen Geschirrspüler aber keine Handtücher... ;) wollte ein Teil von uns noch Geocachen gehen ... es war inzwischen dreiviertel 1... Schlaf wird hier ja sowieso überbewertet...

Auf dem Programm standen 2 Multi Caches und ein Tradi. Der Einstieg in Multi Nummer 1 wurde sehr schnell gefunden, allerdings war das Final durch eine grasende Schafherde versperrt. Also um den abgesperrten Bereich herum einmal nach links, dann nach rechts, aber es war kein rankommen... Schade. Also ohne Log-Erfolg auf zu Multi Nummer 2... "Apotheken Cache" Station 1 war super an Station 2 hatten wir Tomaten auf den Augen und erst ein bisschen Ratlos umhergesehen aber letzten Endes konnten wir doch recht schnell das Rätsel lösen und ab zur Dose flitzen ...

Diese Nacht schlafen wir im Haus Warwisch, südlich von Hamburg. Wir sind im Haus Elbblick, haben die gesamte obere Etage für uns. Das heisst 2 große Zimmer für die Jungs, und ein Zweierzimmer für die Damen. Des weiteren haben wir hier noch eine relativ geräumige Küche und einen schönen Aufenthaltsraum. Und Hurra, hier steht ein Fernseher drin, der ja eigentlich ausbleiben sollte.. nicht wahr Adrian?

Nachts im Nirgendwo

Abschluss unserer kleinen Cachingtour war ein kleiner Tradi der Etwas anderen Art, unter einer Brücke... aber seht selbst.

Unser täglich Weg zum Rewe


Die hellen Bereiche dieser Karte entsprechen dem heutigen Weg des nightrider Teams (bestehend aus Marc, Tobias, Tino und David) von der Unterkunft aus zum nächstgelegenen Rewe Markt. Ein Glück kann man nicht sehen, wie oft wir diese Straßen gefahren sind.
Nach etwa sieben falsch genommenen ein- bzw Ausfahrten auf die Autobahn und fünf mal falsch abbiegen hatten wir es endlich geschafft! Wir waren am Rewe Logistizentrum angekommen.


Also hieß es noch einmal ausschau halten nach einem Rewe Markt, in dem wir einkaufen konnten. Nach guten dreißig Minuten hatten wir dann einen Rewe gefunden und fertig eingekauft.

Aber auf dem Rückweg war etwas seltsam. Uns war noch gar nichts schlimmes passiert, wir hatten uns weder verfahren, noch hatten wir eine Panne oder etwas ähnliches. Weil das nicht so bleiben konnte, entschloss sich unser Navigationssystem uns immer weiter stur zu einer Fähre zu schicken.

Problem? Es war schon halb 11 abends, um diese zeit fahren keine Fähren mehr. Dann hieß es per Karte zu der Autobahnbrücke über den Fluss zu navigieren. 

Letztendlich sind wir nach insgesamt ca. zwei Stunden Fahrt wieder in der Unterkunft angekommen und hatten alle zutaten.
Alles in allem war das eine unglaublich lustige Tour, während der Rest unserer Gruppe in der Unterkunft auf die Zutaten für das Abendbrot wartete.

Mit freundlichen Grüßen
Tino

Dienstag, 8. Oktober 2013

Budgetverhandlungen

Alles muss Stimmen in den Kassen der zwei Teams. Also wird immer strengstens darauf geachtet, dass das Geld gerecht verteilt wird.

Auf dem Foto sind gerade David und ich in hochkomplexe und schwierige Verhandlungen vertieft. Zu sehen sind das noch aufzuteilende Geld, die Quittungen, ein Rechenbüchlein, ein paar technische Geräte, wir beide und eine Packung Leibnitz-Kekse.

Mit freundlichen Grüßen

Tino

Tag 2 von Rostock nach Fehmarn

Nach einer Nacht, mit mehr oder weniger viel Schlaf, gab es ein sehr reichhaltiges Frühstück im Hanse-Hostel in Rostock ... .
Dann kam eine Nachricht aus der Zentrale:
Guten morgen, liebe Agenten. Also wie konnten nicht viel finden. Das einzige, wo die beiden Namen öfter und zeitgleich auftauchen, ist an den Silos auf Fehmarn, in Gästebuch. Klettert da mal rauf. Viel Erfolg.
Beide Teams entschlossen sich getrennt von einander die Reise nach Fehmarn anzutreten und sich am Ort des Geschehens zu treffen.
gar keine sooo Gute Idee weil irgendwie hat unser Teamleiter vergessen seinem Rotem Team Tankgeld mitzugeben... Dann halt vom Essensgeld abziehen, war ein Vorschlag der auch sofort in die Tat umgestetzt wurde.
...um 70€ Essensgeld ärmer aber wenigstens können wir weiterfahren und so ging es der Ostsee entgegen...
auf der Brücke nach Fehmarn....
und "um Gottes Willen... - da müssen wir hoch...
Ausser Agent 007 (Tom) hat sich keiner auf die 40er Route getraut, O.K. nicht ganz richtig ... Agent Curse hat es probiert allerdings ist er abgestürzt und dann verließ ihm die Kraft ... er fährt da bestimmt nochmal hin ... das lässt er sich nicht entgehen ...

Silo Climbing auf Fehmarn

12:30 Uhr sollten wir auf Fehmarn am Silo zum Klettern sein, zumindest hat uns die Zentrale für diese Zeit angekündigt. Bedingt durch hohes Verkehrsaufkommen und ein paar Navigationsproblemen kam das Rote Team ungefähr 12:35 am Parkplatz an + 10 Minuten Fachsimpeln mit "Atomi" über die Parkscheinproblematik insgesamt 15 min zu spät. Von Team Gelb war zu dieser Zeit noch keine Spur. Also beschlossen wir, schoneinmal zum Silo Climbing vor zu gehen.

Der Vor Ort Angetroffene Trainer hat erstmal seinen ganzen Frust an SpecialAgent Curse ausgelassen und über unsere Verspätung gemeckert. Anfangen zu Klettern durften wir noch immer nicht. "Entweder die Gruppe ist Vollständig oder Ihr könnt es vergessen." - Aussage des Trainers.

Special Agent Curse griff sofor zum Telefon um, Team Gelb zu informieren. Nach Ankunft wurden alle zusammen kurz belehrt und eingekleidet. Eine Einweisung ins Klettern bekamen wir nicht. Dies war auch nicht von Nöten, da wir ja mit Special Agent Mareke einen erfahrenen Sicherer und mit SpecialAgent Curse sogar einen ausgebildeten Klettertrainer mit an Bord haben.
 
Special Agent Mareke beim Ausrüstungs-Check

Unter den noch immer skeptischen Bilcken von Timo checkt auch Special Agent Curse seine Austrüstung und gibt ein paar letzte Einweisungen. 40 Meter sind doch mehr als man denkt. Aber egal, auf gehts nach Oben.

Dann seht ihr mal wie todesmutig man hier sein muss ... . Tom-Tom und der "Alte Mann" Andreas haben es bis ganz hoch versucht, Tom-Tom hats geschafft und Andreas ist abgestürzt und hatte danach keine Kraft mehr.